Unternehmen fertigt neue FERU-Prototypen

Im Jahr 2019 gelang es der NEPTUN WERFT zum ersten Mal, binnen eines Jahres vier Maschinenraum-Module für Kreuzfahrtschiffe abzuliefern. Fotos: Neptun WerftPositive Bilanz bei der Neptun Werft in Rostock. In 2019 konnte das Unternehmen die Anzahl ihrer Mitarbeiter erhöhen. In den Bereichen Fertigung, Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung sowie Transport und Logistik wurden in den zurückliegenden zwölf Monaten insgesamt 100 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Damit sind aktuell mehr als 700 eigene Mitarbeiter in Rostock-Warnemünde beschäftigt.

So blickt dann auch Manfred Ossevorth, Geschäftsführer der Neptun Werft auf das ablaufende Jahr zurück: „Der Zuwachs an qualifizierten Arbeitskräften hat es uns ermöglicht, die anspruchsvollen Aufgaben als strategischer Partner der Meyer Gruppe zur Fertigung von Maschinenraum-Modulen für Kreuzfahrtschiffe sowie beim Bau von Flusskreuzfahrtschiffen in hoher Qualität und zuverlässig zu erfüllen“. Zusätzlich sichert die Neptun Werft  zahlreiche Arbeitsplätze bei Partnerfirmen und Lieferanten in Mecklenburg-Vorpommern und Umgebung.

Dem Unternehmen gelang es erstmals, binnen eines Jahres vier jeweils 140 Meter lange Maschinenraum-Module, so genannte FERU (Floating Engine Room Unit), an die Meyer Werft  in Papenburg und an Meyer Turkur in Finnland abzuliefern. Bestimmt waren diese für die derzeit im Bau befindlichen Kreuzfahrtschiffe Iona (P&O Cruises), Mardi Gras (Carnival Cruise Line), Odyssey of the Seas (Royal Caribbean International) und Costa Toscana (Costa Crociere).

Im Jahr 2020 wird die Neptun Werft die Produktivität weiter steigern. Geplant ist die Fertigung von neuen bis zu 180 Meter lange FERU-Prototypen. „Damit stellen wir nach der erfolgreichen Einführung der umweltschonenden Flüssiggas-Technologie in den Maschinenraum-Modulen einmal mehr unter Beweis, auf Kundenwünsche flexibel reagieren zu können“, so Ossevorth.  Im Frühjahr 2019 lieferte die Neptun Werft sechs neu gebaute Flusskreuzfahrtschiffe ab und legte weitere sechs Flusskreuzfahrtschiffe auf Kiel. Fotos: Neptun WerGefragt war 2019 auch die Expertise der Neptun Werft zum Bau von modernen Flusskreuzfahrtschiffen. Im März wurden zeitgleich sechs neue Viking Longships mit einer Länge von 135 Metern getauft und an die Reederei Viking River Cruises abgeliefert. In den folgenden Monaten sind weitere sechs Flusskreuzfahrtschiffe auf Kiel gelegt worden. Sie werden zum Saisonstart im Frühjahr 2020 an den Auftraggeber übergeben. Um auch in der Flusskreuzschifffahrt die Emissionen weiter zu reduzieren, laufen gegenwärtig auf der Neptun Werft mehrere Forschungsprojekte zum Einsatz von Brennstoffzellen auf diesen Schiffen.

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