Die Hamburger Volksbank hat ihren genossenschaftlichen Erfolgskurs im Geschäftsjahr 2019 fortgesetzt

Anlässlich des Neujahrsempfangs der Hamburger Volksbank im Opernloft der Hansestadt veröffentlichte das Bankinstitut die neuesten Zahlen. Demzufolge konnte die Hamburger Volksbank ihren genossenschaftlichen Erfolgskurs im Geschäftsjahr 2019 fortsetzen. Das zeigt sich vor allem in einem expansiven Kreditergebnis, das – so Vorstandsprecher Dr. Reiner Brüggestraat - auf eine permanente Unternehmensentwicklung zurückzuführen ist, die nunmehr in die Aufnahme von Sondierungsgesprächen mit der Volksbank Lübeck führt: „Wir arbeiten an einer hanseatischen Allianz in der Metropolregion Hamburg – der nächste Schritt innerhalb unseres Strategieprozess ‚Smartes Volksbanking in Hamburg 2020+“, so Brüggestrat.

Beide Häuser sehen ihre innovative Kultur und die städtischen Umfeldbedingungen als optimale Voraussetzungen für eine vertiefte Zusammenarbeit in der Metropolregion Hamburg. „Die räumliche Trennung unserer Geschäftsgebiete wird uns dazu inspirieren, Lösungen für eine Zusammenarbeit zu finden, mit der wir unsere genossenschaftlichen Geschäftsprinzipien im digital-persönlichen Zeitalter stetig weiterentwickeln“, so Brüggestrat. Vor dem Hintergrund steigender regulatorischer Anforderungen und den geänderten Kundenbedürfnissen nach einem omnikanalen Angebot steht neben der Prüfung von Markt- und Kostenvorteilen das qualifizierte Fachpersonal im Zentrum der gemeinsamen Überlegungen. „Es geht um die Bündelung unserer Stärken. Kein Mitarbeiter muss sich um seinen Arbeitsplatz sorgen. Im Gegenteil: Von den jeweiligen Fachspezialisten könnten zukünftig beide Häuser profitieren“, so Brüggestrat.

Die Volksbank Lübeck beschäftigt 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 20 Auszubildende. Mit insgesamt 9 Filialen wurde im Geschäftsjahr 2019 eine Bilanzsumme von 950 Mio. € erreicht. Die Aufsichtsräte beider Banken unterstützen die Fortsetzung der Gespräche ausdrücklich. „Wir haben den Anspruch, mit der hanseatischen Allianz ein Modell zu schaffen, das für die Eigentümer, die Kunden, die Mitarbeiter und andere Marktteilnehmer auch zukünftig anschlussfähig sein wird“, so Brüggestrat.

Bildrecht:Oliver Nimz

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