Zukunftsfähige Energietechnologien werden künftig unter realen Bedingungen erprobt

Friederike C. Kühn, Präsidentin der IHK Schleswig-HolsteinDas „Reallabor Westküste 100“ und das "Norddeutsche Reallabor“ sind offizielle „Reallabore der Energiewende“ Neben 18weiteren Laboren haben sie den Zuschlag im Rahmen eines vom Bundeswirtschaftsministerium initiierten Wettbewerbs bekommen. „Allen Projektpartnern gratulieren wir herzlich zu diesem Erfolg. Diese Auszeichnung ist ein gewichtiger Erfolg für Schleswig-Holstein und stärkt seine Rolle als attraktiver Technologiestandort“, so Friederike C. Kühn, Präsidentin der IHK Schleswig-Holstein. Die IHKs werden auch weiterhin bei der Vermittlung zwischen regionaler Wirtschaft, Politik und Verwaltung unterstützen.

In den Reallaboren der Energiewende werden zukunftsfähige Energietechnologien unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab erprobt. Die jetzt erfolgten Zuschläge seien laut Kühn für die schleswig-holsteinische Wirtschaft von großer Bedeutung. Im Reallabor Westküste 100 soll in der Region Heide mithilfe eines Elektrolyseurs Strom aus Wind in Wasserstoff umgewandelt werden. Das Gas kann dann unter anderem zur Produktion von CO2-neutralem Kraftstoff genutzt werden. Das Norddeutsche Reallabor wird die ganzheitliche Transformation des Energiesystems erproben und so die Voraussetzungen einer CO2-Einsparung in allen Verbrauchssektoren erforschen. „Der Norden kann bei den Erneuerbaren Energien durch seine jahrzehntelange Erfahrung auf ein umfassendes, praktisch erprobtes Wissen zurückgreifen. Die Weiterentwicklung von Technologien rund um Sektorenkopplung und Energiespeicherung wird den Standort Schleswig-Holstein weiter stärken und spürbar zum Gelingen der Energiewende beitragen“, so Kühn.

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