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Groß- und Außenhandel:  Eine-Millionen-Grenze durchbrochen

Der Groß- und Außenhandelsverband AGA hat  nach eigenen Angaben maßgeblich zum Hamburger Jopwunder beigetragen. Das ist das Ergebnis des aktuellen AGA Wirtschaftstests.  In der vergangenen Woche konnte die Agentur für Arbeit die einmillionste versicherungspflichtige Beschäftigte bei dem Großhandelsunternehmen für Verbindungselemente und Befestigungstechnik REYHER Nchfg. GmbH & Co. KG vorstellen. Damit wurde die Eine-Millionen-Grenze mit einer Beschäftigten aus dem Bereich Groß- und Außenhandel durchbrochen.

Laut der Zahlen haben 32 Prozent der Hamburger Händler in diesem Jahr ihr Personal aufgestockt, nur 16 Prozent reduziert. Insgesamt ist die Zahl der Beschäftigten um 1 Prozent – oder 600 Personen absolut – gestiegen. „Obgleich die Konjunktur abkühlt, werden die Groß- und Außenhändler ihren Personalbestand auch bis Mitte 2020 weiter erhöhen“, sagt AGA-Hauptgeschäftsführer Volker Tschirch. Laut der Umfrage will jeder vierte Betrieb weiter einstellen. So könnten bis Mitte nächsten Jahres rund 700 neue Jobs entstehen. „Das sind gute Nachricht für den Hamburger Arbeitsmarkt. Der Groß- und Außenhandel behauptet sich für die Beschäftigten als sicherer Arbeitgeber“, betont Tschirch. Aktuell sind im Hamburger Groß- und Außenhandel rund 4.650 Unternehmen mit 59.285 Beschäftigten tätig. 

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